9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
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FuTuReMaN
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9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
Saab: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
Aus Kostengründen werden die Nachfolger der Mittelklasse-Modelle 9-3 und 9-5 nun doch auf eine gemeinsame Basis gestellt. Es ist die Epsilon II-Plattform des nächsten Opel Vectra.
Die Kurswechsel in der Modellplanung von Saab erinnern an das Herumflitzen des Pucks beim Eishockeyspiel, in dem die Schweden ja so meisterlich sind. Doch die Taktik haben sie längst nicht mehr selbst in der Hand.
Das Saab-Management ist zu Marionetten an den Fäden des Mutterkonzerns General Motors mutiert - aus eigenem Verschulden freilich, denn statt offensiver Modellplanung wie beim Nachbarn Volvo ergab sich die Saab-Zentrale in Trollhättan fast ein Jahrzehnt lang in Zögern und Zaudern. Die überfällige Konsequenz: Saab-Chef Peter Augustsson trat am 9. März zurück.
Nun liegt die Modellstrategie in den Händen von GM Europe in Zürich, wo Produktmann Carl-Peter Forster, in Personalunion nun auch Saab-Vorstandschef, und Finanz-Experte Fritz Henderson das Zepter schwingen.
Noch im Dezember 2004 sah der Wunschzettel zur Saab-Palette von morgen so aus: Eventuell ein Ableger des Opel Astra GTC als Einstiegs-Saab 9-1, ein 9-3 auf Basis des nächsten Vectra, ein 9-5 auf der großen hinter- und allradgetriebenen Zeta-Plattform australischer Provenienz, ein Roadster analog zu Saturn Sky und Opel GT sowie ein SUV auf Daewoo-Chevrolet- oder Subaru B9 Tribeca-Basis.
Designmodelle dieser Zukunftsprodukte wurden auf einer Roadshow mit Kundenbefragungen quer durch Europa gekarrt. Das Resultat? Von vielen Ideen heißt es Abschied nehmen: Ein Saab-Roadster wird ebenso wenig realisiert wie ein 9-6 als 9-5-Ersatz. Der Astra-basierte 9-1 ist vorerst zurückgestellt. Und dass es keinen SUV auf Subaru-Plattform geben wird, dürfte kaum jemand bedauern.
SUV-Plattform auch Basis für Crossover-Opel als Signum-Nachfolger
Das enge finanzielle Budget war letztlich entscheidend, dass nun doch eine kleine Lösung zum Tragen kommt. Die Nachfolger von 9-3 (2009) und 9-5 (2007 / 2008) werden auf die nächste Epsilon-Plattform gestellt, die Zeta-Architektur mit Hinterradantrieb ist angeblich so schwer und so teuer, dass GM sie mittlerweile sogar auf auf dem amerikanischen Markt nicht bringen wird.
Damit ist auch der Opel Insignia endgültig beerdigt, denn er wäre nur im Verbund mit einem verwandten 9-6 und anderen GM-Produkten (Chevrolet, Buick) darstellbar gewesen.
Um 9-3 und 9-5 stärker voneinander zu differenzieren, erhält der große Saab einen längeren Radstand und eine breitere Spur, was sich mit der flexiblen Epsilon II-Plattform relativ einfach bewerkstelligen lässt. Außerdem soll es den 9-5 nur mit einer kombiartigen Crossover-Karosserie geben. Immerhin: Auch Allradantrieb ist bei allen neuen Saab möglich, allerdings keine V8-, sondern höchstens V6-Motoren.
Als drittes Modell wird ein SUV aufgelegt, der auf einer Misch-Plattform basiert. GM nennt sie Theta Plus beziehungsweise Theta-Epsilon. Sie ist ein Mix aus Bauteilen der amerikanisch-koreanischen Sport Utilities Chevrolet S3 X und Equinox, zu denen auch der Opel Frontera-Nachfolger zählt, und der neuen Vectra-Plattform. Gefertigt wird der Saab zusammen mit einem SUV von Cadillac - beide als BMW X3-Konkurrenten.
Auf gleicher Basis wird es auch einer größeren Opel geben - keinen im Insignia-Format, aber ein Crossover-Modell oberhalb des Vectra mit höherer Sitzpostion, Allradantrieb und variablem Innenraum als Nachfolger für den viel zu nah am Vectra positionierten Signum.
Aus Kostengründen werden die Nachfolger der Mittelklasse-Modelle 9-3 und 9-5 nun doch auf eine gemeinsame Basis gestellt. Es ist die Epsilon II-Plattform des nächsten Opel Vectra.
Die Kurswechsel in der Modellplanung von Saab erinnern an das Herumflitzen des Pucks beim Eishockeyspiel, in dem die Schweden ja so meisterlich sind. Doch die Taktik haben sie längst nicht mehr selbst in der Hand.
Das Saab-Management ist zu Marionetten an den Fäden des Mutterkonzerns General Motors mutiert - aus eigenem Verschulden freilich, denn statt offensiver Modellplanung wie beim Nachbarn Volvo ergab sich die Saab-Zentrale in Trollhättan fast ein Jahrzehnt lang in Zögern und Zaudern. Die überfällige Konsequenz: Saab-Chef Peter Augustsson trat am 9. März zurück.
Nun liegt die Modellstrategie in den Händen von GM Europe in Zürich, wo Produktmann Carl-Peter Forster, in Personalunion nun auch Saab-Vorstandschef, und Finanz-Experte Fritz Henderson das Zepter schwingen.
Noch im Dezember 2004 sah der Wunschzettel zur Saab-Palette von morgen so aus: Eventuell ein Ableger des Opel Astra GTC als Einstiegs-Saab 9-1, ein 9-3 auf Basis des nächsten Vectra, ein 9-5 auf der großen hinter- und allradgetriebenen Zeta-Plattform australischer Provenienz, ein Roadster analog zu Saturn Sky und Opel GT sowie ein SUV auf Daewoo-Chevrolet- oder Subaru B9 Tribeca-Basis.
Designmodelle dieser Zukunftsprodukte wurden auf einer Roadshow mit Kundenbefragungen quer durch Europa gekarrt. Das Resultat? Von vielen Ideen heißt es Abschied nehmen: Ein Saab-Roadster wird ebenso wenig realisiert wie ein 9-6 als 9-5-Ersatz. Der Astra-basierte 9-1 ist vorerst zurückgestellt. Und dass es keinen SUV auf Subaru-Plattform geben wird, dürfte kaum jemand bedauern.
SUV-Plattform auch Basis für Crossover-Opel als Signum-Nachfolger
Das enge finanzielle Budget war letztlich entscheidend, dass nun doch eine kleine Lösung zum Tragen kommt. Die Nachfolger von 9-3 (2009) und 9-5 (2007 / 2008) werden auf die nächste Epsilon-Plattform gestellt, die Zeta-Architektur mit Hinterradantrieb ist angeblich so schwer und so teuer, dass GM sie mittlerweile sogar auf auf dem amerikanischen Markt nicht bringen wird.
Damit ist auch der Opel Insignia endgültig beerdigt, denn er wäre nur im Verbund mit einem verwandten 9-6 und anderen GM-Produkten (Chevrolet, Buick) darstellbar gewesen.
Um 9-3 und 9-5 stärker voneinander zu differenzieren, erhält der große Saab einen längeren Radstand und eine breitere Spur, was sich mit der flexiblen Epsilon II-Plattform relativ einfach bewerkstelligen lässt. Außerdem soll es den 9-5 nur mit einer kombiartigen Crossover-Karosserie geben. Immerhin: Auch Allradantrieb ist bei allen neuen Saab möglich, allerdings keine V8-, sondern höchstens V6-Motoren.
Als drittes Modell wird ein SUV aufgelegt, der auf einer Misch-Plattform basiert. GM nennt sie Theta Plus beziehungsweise Theta-Epsilon. Sie ist ein Mix aus Bauteilen der amerikanisch-koreanischen Sport Utilities Chevrolet S3 X und Equinox, zu denen auch der Opel Frontera-Nachfolger zählt, und der neuen Vectra-Plattform. Gefertigt wird der Saab zusammen mit einem SUV von Cadillac - beide als BMW X3-Konkurrenten.
Auf gleicher Basis wird es auch einer größeren Opel geben - keinen im Insignia-Format, aber ein Crossover-Modell oberhalb des Vectra mit höherer Sitzpostion, Allradantrieb und variablem Innenraum als Nachfolger für den viel zu nah am Vectra positionierten Signum.
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johnjaap
- Geregistreerd lid
Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
Schets van de 9-5:

En de 9-3:


En de 9-3:

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Vorticity
- Geregistreerd lid
Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
wat is het verschil in design tussen die twee, behalve wat details...
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johnjaap
- Geregistreerd lid
Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
En de complete lijn over de zijkant. Bij de 9-5 is deze herkenbaar als van een Saab, de 9-3 heeft meer het model van een geëvolueerde OPel Signum.
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easy
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
De 9-5 is herkenbaar als de 9-3 en die andere lijkt echt helemaal nergens op, ja de daklijn van de 300C. En die wielen? gekker moet het toch echt niet worden. Over 10 jaar is iedere auto standaard uitgerust met 17" wellicht 18"velgen 
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bram
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
als je de plaatjes wilt opslaan op je computer geeft de naam net het omgekeerde aan. De 9-5 moet de 9-3 zijn en de 9-3 de 9-5. 
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FuTuReMaN
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
Saab’s awd future
The successor to General Motors’ worldwide Epsilon platform will come in front-, rear- and all-wheel-drive versions starting with 2009 production. A Saab source confirms this means the 9-3 and 9-5 will get all-wheel drive by late 2008 or early ’09.
Bron: http://www.autoweek.com/news.cms?newsId=102087
The successor to General Motors’ worldwide Epsilon platform will come in front-, rear- and all-wheel-drive versions starting with 2009 production. A Saab source confirms this means the 9-3 and 9-5 will get all-wheel drive by late 2008 or early ’09.
Bron: http://www.autoweek.com/news.cms?newsId=102087
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Bart B
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
Dit gaat straks nergens meer over 
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FuTuReMaN
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
Bart B schreef:Dit gaat straks nergens meer over
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jelger
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
je bent zelf wel kort van tong, is het niet FuTuReMaN? 
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Vorticity
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
jelger schreef:je bent zelf wel kort van tong, is het niet FuTuReMaN?
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Bart B
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
Ik bedoelde de modellen, ik vind ze niet mooi... mischien ook een kwestie van wennen hoor. Ik vind ze teveel op ''normale'' auto's beginnen te lijken.
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MarioS
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
De (beperkte) ervaring die ik met zulke tekeningen heb is dat ze doorgaans helemaal niet op het echte model lijken, maar ontspruiten uit de verbeelding van een of andere tekenaar.
Hopelijk veel gedoe om niets.
Hopelijk veel gedoe om niets.
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Bart B
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Re: 9-3 und 9-5 auf gemeinsamer Basis
Ja klopt ook wel, maar k zou t jammer vinden als Saab straks hetzelfde gaat doen wat Volvo en Ford (focus en v50). Eigen identiteit houden is denk k best wel belangrijk.